31. Juli 2004 - 23:09 Uhr
Hoffnung, so sage ich, ist die Brücke zwischen Traum und Wirklichkeit, sie ist der fundamentale Ausdruck dessen, dass wir uns einst zu fein seien werden für alle schnöden Realitäten. Ich wünsche mir die Gelassenheit der Stille, die Ruhe der Unendlichkeit und das Gute im Herzen, damit wir uns den edlen Träumereien hingeben können; nicht Flucht aus der Wirklichkeit - welcher denn? -, sondern der Weg zu uns selbst. Sich selbst suchen, um Gott zu finden; Gott zu suchen, sich letztlich selbst zu erkennen - in der Liebe liegt der einzige Sinn. Nicht? Wie auch immer.
vom prinzen vor ewigkeiten geschrieben und heute gefunden….man würde heute anders schreiben, den schwerpunkt verlagern.wie auch immerˆˆ
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29. Juli 2004 - 12:42 Uhr
montag vater zum frühstück da gehabt. er war ausnahmslos freundlich, wieder erwarten und nach gestrigm telefonat wissen wir es sicher: er mag den prinzen. mutter war dann mitwwoch mit dem e. zum frühstück da. der prinz verschmähte beide und saß bockig im zimmer.ansonsten: viel zu tun und wenig zeit und…die hausarbeit….momentan hänge ich am gedanken das ganze tzum thema orgnspende zu schreiben…verpflichtende organspende-eine erörterung. oder soˆˆˆˆ
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23. Juli 2004 - 22:29 Uhr
da ist sieˆˆ
firefox ist lieb, dafür die hasen -eigentlich rattenˆˆ- die unseren balkon bewohnen nicht. sie versuchen einzubrechen und die scheibe weg zu lecken. ein weißes und ein schwarzes ist da und sie sind wenig freundlich aber: bald wieder weg, besuchsratten sozusagen.ˆˆ
der prinz nimmt sich vor den vorhandenen wahnsinn noch zu steigern. folgende situation: es ist warm, sagen wir 40°C , die sonne scheint und niemand möchte sich auch nur etwas mehr als nötig bewegen. er: los, wir gehen spazieren. ich: nein. er: in HH willst du immer was machen und hier? ich: nein. er: du bist so faul! ich: neinˆˆ
wie man merkt bin ich wenig gesprächig dafür leicht gereizt und übellaunig. man möchte morgen in den zoo. (ich denke nicht, dass ich das wirklich will!) aber gut.
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18. Juli 2004 - 23:28 Uhr
mein prinz soll bauer werden oder: fischwirt.ˆˆ herrlichst, der theologe zwischen forellenˆˆˆˆ
weitere vorschläge:
florist, raumgestallter, film- und videolaborant.
man ist amüsiertˆˆ
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18. Juli 2004 - 23:21 Uhr
zum fünftausendsten besucher gibts einen besonderen eintrag. einen netten, freundlichen, nicht ironischen und nicht sarkastischen, ganz sicher.ˆˆ
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18. Juli 2004 - 23:14 Uhr
einfall: wenn jeder der mein weblog liest jedesmal einen euro an mich zahlen würde, müsste ich nicht arbeiten und: ich will nicht arbeiten!ˆˆ
also?ˆˆ
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18. Juli 2004 - 23:02 Uhr
man ärgert mich.
morgen bitte gegen abend den bösen fernseher einschalten. man tanzt, öffentlich. oder man wird herausgeschnitten, was zu hoffen wäre.
indes div. und diffuse agression gegen menschen, die in mein leben geschleppt worden und nun festsitzen in belanglosigkeit -wobei die balnglosigkeit scheinbar doch noch nicht so fortgeschritten ist- wie ein magengeschwür, dass nicht allein gehen will. unsinnige menschen. geht und lasst die sonne scheinen und/oder: tangiert meine welt nicht mehr. so.ˆˆ
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18. Juli 2004 - 22:55 Uhr
eben mtv-was soll werden ding gemacht. und was soll werden?
raumausstatterin, dekokramerfinderin oder irgendwas dergleichen einziger stdiengang: dipl. kartographin. bitte?
also entweder mtv kennt nur drei studiengänge und hat die gut verteilt (indes schnitt ich in allen bereichen etwa gleich gut oder schlecht abˆˆˆˆ) oder ich bin nicht für ein hochschulstudium gemachtˆˆ oder sind nur mtv-seher nicht fürs studium gemacht?
wie dem auch sei, sehr amüsant jedenfalls.ˆˆ
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15. Juli 2004 - 21:15 Uhr
endlich ist die uni vorbei und (fast) keine verpflichtungen mehr für rund drei monate. eine kleine hausarbeit und sonst nichts…feinfeinfeinˆˆ
dafür heute kaffee bei und mit bester freundin, die mich nicht gehen lassen wollte und wie immer einiges zu sagen hatte…egal. morgen etwas heimat und dienstag dann ichtiger ferienbeginn mit dem prinzen und sonne, hoffentlich
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12. Juli 2004 - 16:07 Uhr
also…dänemark war kalt, verrengnet und: stressig. er kümmerte sich nicht um die rückfahrt, verdrängte das problem bis andere (also ichˆˆ) sich darum kümmerten. seine mutter zog ihn an, das letzte und schrecklichsteˆˆ zeichen der unmündigkeit. aber: er steht ja über weltlichen problemen, das können ja seine bediensteten erledigen.ˆˆ
folglich: gestern wäsche gewaschen, blumen gegossen und heute gebügelt.ˆˆ
indes: streit seit drei oder vier tagen mit unterbrechung.
-ich will nach hause-
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