29. Februar 2008 - 01:07 Uhr
ich habe einfach so angefangen. und es wird mich eine ganze weile begleiten. und dann werde ich es gehen lassen. vielleicht wird es gut. aber es wird etwas. auf jeden fall.
mal sehen, wie oft eine erinenrung in meinen alltag tropft, die formuliert werden kann, dann wächst es wieter, bis ich denke, dass es fertig ist.
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27. Februar 2008 - 23:48 Uhr
da sitzt man irgendwann nachts zwei tage vor abgabetermin, nachdem man fünf volle monate ignoriert hat, vor der arbeit und schreibt schreckliches zum gendermainstreaming. hin- und hergerissen zwischen frauen die ihren arbeitsbereich durch emanzenhafte parolen verteidigen wollen und dem eigenen erleben. und dann wieder: emanzipation wurde lang und hart erkämpft - darf man das einfach durch ein chancengleichheitskonzept ablösen. und wenn, geht dann nicht vielleicht etwas verloren, was vor generationen noch wert war die eigenen unterwäsche zu verbrennen?
gleichzeitg ists aber doch so, dass frau sich durch frauenarbeit selbst ins abseits drängt: behalten wir diese sicht bei, wird chancengleichheit vielleicht zur übervorteilung für die >D-körbchen.
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was will man denn überhaupt? frauen gebären und sind damit, wenn sie es denn tun, zumindest einige monate außer dienst, quasi. dank elterngeld etc. ists am ende völlig gleich, wer das reproduktionsergebnis betreut - wo zur hölle sind frauen denn dann benachteiligt?
bildung? nein.
berufschancen? eher nicht (->bei gleicher qualifikation wird die frau bevorzugt eingestellt…)
schuhmode? ja, vermutlich, aber auch das ist ein vollkommen selbstgewähltes schicksal.
dank hormongesteuertem sechsmonatszyklus ist die hormonfalle auch umgangen. dank push-up-gel-bhs und derlei erfindungen hat selbst die schlechtbestückteste frau den t*tten-bonus sicher und schließlich: frauenparkplätze! selbst wenn man die parkkünste aufs geschlecht zurückführen wollen würde, ist ja nun auch dort abhilfe geschafft. kameranah, für gegen ungewollte sexuelle übergriffe.
irgendwie kommt man bei dem thema ganz schnell in die gefahr stereotypisierungen zu bedienen - irgendwie fordert es das auch implizit selbst. wozu denn mädchenförderprojekte, wenn es keine jungenförderprojekte gibt? weil irgendwann mitte der achziger mädchen in der jugendarbeit zu kurz gekommen sind?
download The Stork Derby ist das aber nicht allemal mehrfach überholt?ˆˆ
und warum zur hölle schreiben nur weibliche wissenschaftler zu dem thema, wo doch allgemein bekannt ist, dass ich deren schreibstil- nicht generell aber erfahrungsbedingt- wesentlich anstrengender finde?ˆˆ
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27. Februar 2008 - 20:17 Uhr
da meldet sich jemand, nach ganz langer zeit wieder, einfach so und schreibt im ersten satz, sie sei sich jetzt ganz sicher mal ein buch von mir offiziell erwerben zu können. so um die zweihundert seiten. und irgendwie hab ich da gerade sehr lust drauf. ein projekt, nebenbei - mehr als hier. so mit wirklichen sätzen und konzept…. selbst wenn es nichts werden sollte, dann hat mans mal probiert und psychologisch soll sowas ja auch wunder wirken.
Beethovens Big Break film The Apple Dumpling Gang full movie
irgendwie wird die welt manchmal doch wieder rund.Mickey's Trailer movie download
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27. Februar 2008 - 02:46 Uhr
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26. Februar 2008 - 19:10 Uhr
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26. Februar 2008 - 16:07 Uhr
temporäres aufmerksamkeitsdefizit.
download Metoroporisu sollte einen seit fünf monaten unbeachteten praktikumsbericht schreiben. heute - also bis freitag. is ja erst dienstag. denk ich mir. da fällt mir ein: die woche ist überladen. nachts arbeitete es sich ja eh am besten und da ists passierts: ich bin abgelenkt und da ist ja noch so viel denkbares, was alles ist, nur gerade nicht wichtig.
Wendy and Lucy film Connors War psp prioritäten setzen!
noch nen kaffee zur geistigen demontage?
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24. Februar 2008 - 23:19 Uhr
ziemlich genau vor vier jahren, saß ich auf einem schwarzen ledersofa, in hamburg und war verliebt.
erstaunlich.
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23. Februar 2008 - 00:32 Uhr
ich sei bereit für die magisterarbeit, sagt sie. wobei doch das einzige wozu ich mich gerade wirklich bereit fühle ist, die letzte zigarette des tages zu rauchen und dann ins bett zu kriechen, herrn bieri mitnehmend, zumindest sein handwerk der freiheit. ein bisher grandioses machwerk der philosophischen kurzweil. vielleicht aber auch nur, weil ich busfahreten damit überbrückte. der öpnv ist nämlich gar nicht so schlecht: wenn man sich mit musik und buch von unfein riechenden menschen abgrenzt.ˆˆ.
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